Zuerst solltest du alle Zutaten bereitstellen. Schäle die Kartoffeln und schneide sie in kleine Würfel, damit sie gleichmäßig garen. Wenn du frischen Blattspinat verwendest, wasche ihn gut und lasse ihn abtropfen. Die Zwiebeln und den Knoblauch solltest du ebenfalls schälen – die Zwiebeln in feine Würfel schneiden und den Knoblauch fein hacken.
Erhitze das Öl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze. Füge die gewürfelten Zwiebeln hinzu und brate sie an, bis sie glasig sind. Das dauert etwa 3-4 Minuten. Dann kommt der gehackte Knoblauch dazu – achte darauf, ihn nicht zu lange zu braten, da er schnell verbrennen kann.
Jetzt ist es Zeit für die Kartoffeln! Gib die gewürfelten Kartoffeln in den Topf und rühre alles gut um. Lass die Kartoffeln für etwa 5 Minuten anbraten; so nehmen sie schöne Aromen auf.
Füge das Tomatenmark und das Currypulver hinzu. Rühre alles gut um, sodass die Kartoffeln schön gewürzt werden. Die Kombination von Tomatenmark mit dem Currypulver gibt dem Curry eine wunderbare Tiefe an Geschmack.
Gieße nun die Kokosmilch sowie die Dose mit Tomatenstücken in den Topf. Rühre alles gut durch und bringe die Mischung zum Kochen. Sobald es kocht, reduziere die Hitze und lass es für etwa 10 Minuten köcheln, bis die Kartoffeln weich sind.
Nach den 10 Minuten füge die gefrorenen Erbsen und den Blattspinat hinzu. Lass das Curry weitere 5-7 Minuten köcheln, bis der Spinat zusammengefallen ist und die Erbsen heiß sind.
Zum Schluss schmecke das Curry mit Gemüsebrühe-Pulver, schwarzem Pfeffer oder Cayennepfeffer ab. Probiere es aus! Du kannst nach Belieben noch mehr Gewürze hinzufügen, um das Curry nach deinem Geschmack anzupassen.